Model Card · Reviewed
Vorsorgelücke.
Wie gross ist die Lücke?
Was berechnet wird
Schätzt die monatliche Versorgungslücke aus Wunsch-Einkommen minus Säulen 1–3 und leitet Kapitalbedarf und Sparrate ab.
Vorgehensweise
Vom Wunsch-Einkommen werden gesetzliche Rente (1. Säule), betriebliche Vorsorge (2. Säule) und eine Entnahme aus privatem Vermögen (× Entnahmerate) abgezogen. Die verbleibende monatliche Lücke wird in einen Kapitalbedarf umgerechnet und daraus die erforderliche Sparrate bis zur Pension abgeleitet. Der Abdeckungsgrad zeigt, wie gut die bestehende Vorsorge den Bedarf deckt.
Eingaben
- Jurisdiktion (CH / DE / AT)
- Wunsch-Einkommen monatlich
- 1. Säule / gesetzliche Rente
- 2. Säule / betriebliche Vorsorge
- Privates Vorsorgevermögen
- Jahre bis Pension
- Entnahmerate & Rendite
Ergebnisse
- Monatliche Lücke
- Kapitalbedarf
- Sparrate bis Pension
- Abdeckungsgrad
Annahmen
- Konstante real verstandene Rentenansprüche
- Privates Vermögen mit fester Entnahmerate (Standard 4%)
- Keine AHV-Splitting-Komplexität
- Keine Steuern auf Kapitalbezug
Rechenschritte
Vom Wunsch-Einkommen werden Renten aus allen Säulen und eine Entnahme aus privatem Vermögen abgezogen. Die verbleibende Lücke wird in einen Kapitalbedarf und eine Sparrate bis zur Pension umgerechnet.
Grenzen des Modells
- Vereinfachte 3-Säulen-Schätzung
- Keine individuelle PK-Ausweislogik
- Keine Gesundheits-/Erwerbsausfälle
Beispielrechnungen
- CH 8000 Wunsch, 2450 AHV, 2500 BVG: Lücke > 0, Sparrate positiv bei 15 Jahren